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DGT Doktorandenkolloquium in Innsbruck
Beim zweiten Doktoranden-Kolloquium der DGT im Jahr 2011, das am 1. 12.2011 anlässlich der DGT-Tagung in Innsbruck stattfand, stellten junge Tourismusforscherinnen und -forscher wieder ihre aktuellen Projekte zur Diskussion.
Die Themenschwerpunkte der Doktoranden waren Sporttourismus, Kreuzfahrtschiffe als Arbeitgeber, Reiseentscheidung, Komplexität organisatorischen Scheiterns, Change Management Prozesse in Destinationen sowie Einfluss der Regionalpolitik in Wintersportdestinationen. In bewährter Weise konnten auch in diesem Kolloquium Teilnehmer, die am Anfang ihres Promotionsprojekts stehen, Anregungen und Hilfestellungen für ihr weiteres Vorgehen erhalten, während sich die fortgeschritteneren Doktorandinnen und Doktoranden darin übten, ihre Arbeiten einem Fachpublikum zu präsentieren und nicht zuletzt gegenüber kritischen Einwänden zu verteidigen.
Moderiert wurde das DGT Doktoranden-Kolloquium auch in diesem Jahr von Dr. Anita Zehrer (Vorstandsmitglieder der DGT). Als Jury disktutierten Prof. Dr. Harald Pechlaner (Präsident der DGT), Prof. Dr. Edgar Kreilkamp (Vizepräsident der DGT), Prof. Dr. Roland Conrady (Vorstandsmitglied der DGT), sowie Prof. Dr. Christian Laesser (Universität St. Gallen) die Projekte gemeinsam mit den Nachwuchswissenschaftlern.

- Teilnehmer und Dozenten des DGT Doktorandenseminars in Innsbruck 2011
Best Paper Award
Wie erstmals bereits bei dem zu Beginn des Jahres an der Universität Eichstätt veranstalteten Doktoranden-Kolloquium der DGT, so wurde auch in Innsbruck ein Best Paper Award vergeben. Ausgezeichnet wurde diesmal Alexander Schuler mit seinem Dissertationsprojekt "Change Management von Destinationen.
- 1. Reihe von links: Hans-Jörg Weber, Anita Zehrer, Alexander Schuler; 2. Reihe von links: Edgar Kreilkamp, Harald Pechlaner, Hans Hopfinger, Roland Conrady
